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    28.09.2018
    Erst die Filmmusik macht das Kino zum wirklichen Erlebnis. Eine breite Palette facettenreicher Melodien aus mehr als einem halben Jahrhundert...

Registerleitende 2018

Eva-Maria Boppart (Flöte)

Eva-Maria Boppart (*1990) spielt seit ihrem 9. Lebensjahr Querflöte. Ihre erste Lehrerin war Barbara Walter, 2005 wechselte sie zu Anna-Katharina Graf ans Konservatorium Luzern. Bereits in ihrer Jugend nahm sie an verschiedenen Musikwettbewerben teil und gewann u.a. Preise am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb.
Ab 2010 studierte sie Querflöte Konzertfach und Pädagogik an der Kunstuniversität Graz bei Eszter Alföldy und Dieter Flury. 2015 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Während des Studiums gewann sie Preise an internationalen Flötenwettbewerben in Serbien und Holland.
Nach dem Diplom kehrte Eva-Maria Boppart in die Schweiz zurück und befindet sich nun in der Aus-bildung zur Pflegefachfrau. Daneben gibt sie regelmässig Registerproben im Raum Luzern und spielt in der Stadtmusik Luzern und im Aulos Blasorchester mit. Daneben geniesst sie es, kammermusikalisch zu spielen.

  

Roman Blum (Klarinette)

Der in Luzern wohnhafte Roman Blum wuchs im Kanton Aargau auf. Nach der Matura studierte er von 2005 bis 2012 an der «Hochschule Luzern - Musik» Klarinette bei Antony Morf und Paolo Beltramini. Er schloss sein Studium im Jahr 2012 mit dem Master of Arts in Performance ab. 

Roman Blum ist Mitglied diverser Kammermusikformationen (chammerart, Holzbläserquintett Windstärke 5 u.a.); mit chammerart bewegt er sich als Klarinettist und Arrangeur/Komponist im Feld der neuen Volksmusik. Bei inTakt ist er seit dem ersten Projekt Teil des Orchesters und gehört seit 2006 auch dem Organisationsteam an.

Roman Blum unterrichtet an den Musikschulen Menziken AG, Dallenwil NW, Uri UR und MKZ Musik-schule Konservatorium Zürich Klarinette, Bläserklassen und verschiedene Ensembles.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit spielt er als Mitglied (Operette Arth) oder als Zuzüger (Kammeror-chester 65 Wettingen, Orchester Santa Maria Luzern, 21st Symphony Orchestra) in verschiedenen Orchestern. Als Solist trat er mit dem Kammerorchester inTakt auf, ebenso mit der Stadtmusik Luzern, der Sinfonia Baden und dem Siggenthaler Jugendorchester.

 

Simone Bissegger (Oboe /Fagott)

Die in Luzern wohnhafte Simone Bissegger absolvierte nach der Matura 1995 ihr Studium an der Musikhochschule Luzern bei Stefan Buri und erwarb hier anschliessend das Orchesterdiplom bei Beat Blättler. An der Musikhochschule Freiburg im Breisgau erlangte sie bei Professor Karl-Otto Hartmann im Dezember 2003 die Konzertreife.

Sie spielt in verschiedenen Orchestern und Kammermusik-besetzungen (21st Century Orchestra; Bach-Ensemble Luzern; Ensemble Beaufort; Camerata Schweiz; Luzerner Kammermusiker; Chamber Soloists Lucerne; Zuger Sinfonietta) und hatte verschiedene Auftritte als Solistin, unter anderem auch mit dem Luzerner Sinfonieorchester.
Simone Bissegger ist Preisträgerin der Friedl-Wald-Stiftung und der Albert Koechlin Stiftung.
Als Fagottlehrerin unterrichtet sie an den Musikschulen Emmen, Uri, Ennetbürgen und Stans. 2009/2010 war sie als Gastdozentin für Fachdidaktik an der Musikhochschule in Luzern tätig.

 

Irmgard Ripfel (Euphonium/Tuba)

Irmgard Ripfel, aufgewachsen im Allgäu/Deutschland, studierte nach der Berufsausbildung zur Mediengestalterin an der Hochschule Luzern - Musik im Hauptfach Euphonium bei Thomas Rüedi und schloss dort das Lehrdiplom und den Master in Performance erfolgreich ab. An der Hochschule der Künste Bern erlangte sie den Master in Blasmusikdirektion.

Irmgard spielte als Zuzüger mit der Ophicleide im Balthasar-Neumann-Ensemble in "La Traviata" in Baden-Baden, mit dem Euphonium im Opernhaus Zürich, bei der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und bei der Lucerne Festival Academy. Sie ist Mitglied der Brass Band Imperial Lenzburg. Mit dem Lucerne Brass Ensemble ist sie im Mai und Juni 2017 im Luzerner Theater in der Produktion "In 80 Tagen um die Welt" zu hören.

Neben ihrer Tätigkeit als Dirigentin der Brass Band Musikgesellschaft Hohenrain unterrichtet sie an den Musikschulen Lenzburg, Rothrist und Luzerner Hinterland.

 

Bruno Stöckli (Horn)

Bruno Stöckli studierte Horn an der Musikhochschule Zürich bei Günther Schlund und schloss mit dem Orchesterdiplom ab. Danach folgte ein Dirigierstudium an der Musikakademie Basel mit Kapell-meisterdiplom. Ein weiterer Schwerpunkt seines Interesses gilt der Komposition, die er bei H.U. Lehmann studierte und durch Workshops bei Luciano Berio und Mauricio Kagel vertiefte.

Er gewann 1985 einen ersten Preis am internationalen Kammermusikwettbewerb in Martigny mit den "Zürcher Bläsersolisten" (Bläserquintett), 1988 den Förderpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins (Komposition), 1989 einen zweiten Preis am internationalen Dirigentenwettbewerb in Mürztal/Österreich sowie Förder- und Werkbeiträge des Aargauer Kuratoriums.

Bruno Stöckli war einige Jahre Hornist im Aargauer Sinfonieorchester (Argovia Philharmonic) und spielte in vielen Orchestern als Zuzüger (u.a. Operhaus Zürich). Er unterrichtet Horn an der Alten und Neuen Kantonsschule Aarau, der Musikschule der Region Baden, der Musikschule Staufen, sowie der Rudolf Steiner-Schule, Schafisheim. Seit 1990 ist er Dirigent des Orchestervereins Burgdorf und regelmässiger Gastdirigent diverser Ensembles (u.a. Ensemble für neue Musik, Zürich; Theater am Gleis, Winterthur TAG). Neben seiner Tätigkeit als Hornist, Dirigent und Pädagoge widmet er sich der Komposition. Seine Werke werden im In- und Ausland aufgeführt.

 

Raphael Staub (Posaune)

Raphael Staub studierte Posaune in London (bei Dudley J. Bright) und in Zürich (bei Stanley Clark). Zusätzlich studierte er im Nebenfach Euphonium bei Anne Jelle Visser. Während dem Studium war er Posaunist im Schweizerischen Jugendsinfonieorchester. Danach weiterer Unterricht bei Ueli Eichenberger (Barockposaune) und bei Prof. Markus Wüest (Posaune).

Als freischaffender Musiker spielt er regelmässig in der Camerata Cantabile, im Aargauer Symphonieorchester und in der Oper Zürich. Als Mitglied des „Brass-Power“-Quintetts realisiert er 1 - 2 Kammermusik-projekte im Jahr und ist als Lehrer an verschiedenen Musikschulen tätig.

 

Barbara Aeschbacher (Saxophon)

Barbara Aeschbacher erhielt ihren ersten Unterricht bei Gitta Kahle an der Jazzabteilung der Musikschule Biel, später bei Beat Wenger. Ab 2003 erhielt Barbara Aeschbacher bei Christian Roellinger klassischen Unterricht auf dem Alt-Saxophon. Sie absolvierte 2010 ihren Bachelor of Arts BFH in Music bei Christian Roellinger an der Hochschule der Künste Bern. Ihre Studien führten sie weiter nach Holland, wo Barbara Aeschbacher 2011 am königlichen Konservatorium in den Haag einen zweiten Bachelor of Music in Saxophone abschloss. Ihre Passion, als Saxophonlehrerin zu arbeiten, führte sie zurück in die Schweiz. 2013 verwirklichte sie ihren Traum und bestand erfolgreich den Master of Arts in Music Pedagogy an der Hochschule der Künste in Bern. Sie besuchte verschiedene Meisterkurse unter anderem bei Martin Eriksson, Marcus Weiss, Lars Mlekusch, Sascha Armbuster, Rico Gubler, Beat Hofstetter, Pierre-Stéphane Meugé, Jean-George Koerper und Rafael Karlen

Barbara Aeschbacher unterrichtet an der Musikschule Oensingen-Kestenholz und arbeitet als Privatlehrerin an der freien Musikschule Zürich. Ausserdem unterrichtet sie die Saxophonisten/Innen der Stadtmusik Biel und aus den Musikgesellschaften Kappelen und Schmitten.

Neben dem Unterrichten ist sie auch als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Formationen tätig, beispielsweise in ihrem neu gegründeten Saxophonquartett, das URSA MAJOR QUARTETT.

 

Markus Steimen (Trompete / Cornet)

Markus Steimen ist Dirigent und Trompeter, er absolvierte seine Ausbildung an der Musikhochschule Freiburg i.Ü. bei Jean-Claude Kolly und Jean-François Michel. Daneben studierte er an der Universität Freiburg Betriebswirtschaftslehre, welche er 2013 mit dem Master abschloss. Seit seiner Dirigierausbildung in der Unteroffiziersschule der Militärmusik dirigierte Markus Steimen verschiedene Brass Bands und Blasorchester, aktuell leitet er die Harmonie am Bachtel, den MV Wohlen und die Dorfspatzen Oberägeri.

Auf das Frühjahr 2014 hat er zusammen mit Kollegen aus der Musikkommission und dem Vorstand des Aargauischen Musikverbandes die Bläserphilharmonie Aargau gegründet, zudem hat er ebenfalls in diesem Jahr seine Ausbildung zum Internationalen Juroren an der Bundesakademie in Trossingen (D) abgeschlossen. Der Freiämter unterrichtet momentan an verschiedenen kleineren Musikschulen die Blechbläserklassen und Dirigierschüler. Ausserdem arbeitet er als Register- und Workshop-Leiter für diverse Bläserformationen als auch Musikschulen und ist immer wieder im Einsatz als Dirigent in Lagerwochen und Projektorchestern.

 

Michael Barmet (Perkussion)

Michael Barmet begann seine musikalische Grundausbildung im Alter von sechs Jahren. Schon früh durfte er solistische Konzerterfolge und Wettbewerbserfolge feiern. Bereits drei Jahre vor dem Matu-raabschluss besuchte er den Schlagzeugunterricht bei Raphael Christen und Erwin Bucher an der Hochschule Luzern - Musik. Er war Mitglied von diversen Jugendorchestern wie der Nationalen Jugend Brass Band, dem Nationalen Jugendblasorchester und dem Schweizerischen Jugend Sinfonieorchester. Er spielte unter anderem mit dem Blasorchester des Schweizer Armeespiels am Davos Festival, an den Interlaken Classics mit dem Zakhar Bron Chamber Orchestra und am Lucerne Festival im Festival Academy Orchestra mit.
Beat Furrer, Johannes Schlaefli, William Blank, Helmut Lachenmann, Stefan Asbury, Ludwig Wicki, Mariano Chiacchiarini, Pablo Heras-Casado, Zakhar Bron, Nello Santi und viele weitere namhafte Dirigenten/Komponisten kreuzten seinen musikalischen Weg.
Er studierte in der Schlagzeugklasse von Raphael Christen, Klaus Schwärzler (Soloschlagzeuger, Tonhalle-Orchester-Zürich), Rainer Seegers (Solopauker, Berliner Philharmoniker) und Thomas Dobler an der Zürcher Hochschule der Künste und erhielt auch Unterricht von Keiko Abe, Leigh Howard Stevens, Benjamin Forster, Franz Bach, Mike Quinn, Peter Solomon, Emmanuel Séjourné, Franck Tortiller, Eric Sammut.
Er ist als Dirigent und Instrumentallehrer in der ganzen Schweiz unterwegs und hat seit 2017 seine eigene Schlagwerk-Workshop-Reihe.

Nächste Termine

Abschlusskonzerte:

Sa 20. Oktober: Niederlenz

Sa 27. Oktober: Stein AG

So 28. Oktober: Beinwil am See

 

Fotos